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Bericht im Altmühlboten vom 05.09.2009
Teilausbau der Windsbacher Straße
WOLFRAMS-ESCHENBACH(msr) – In der jüngsten Sitzung beschäftigte sich der Stadtrat mit der grundsätzlichen Planung eines 1,2-MillionenEuro-Projekts. Es geht um den Ausbau der Staatsstraße 2220 auf insgesamt 1,3 Kilometern von der Windsbacher Straße zu der Stelle bei Sallmannshof, wo der Ausbau der Straße Richtung Windsbach bereits vorgenommen worden ist.
Vom mit der Planung beauftragten Ingenieurbüro Klos, Spalt, war Ingenieur Dieter Kamm in der Sitzung anwesend, um den Mitgliedern des Gremiums Einzelheiten des Planentwurfs zu erläutern. Die Staatsstraße 2220 Richtung Windsbach soll auf einer Strecke von insgesamt 1,3 Kilometern ausgebaut, das heißt, auf 6,5 Meter verbreitert werden. Dabei befinden sich 220 Meter innerhalb der Ortsgrenze (Windsbacher Straße etwa ab Höhe Kinderspielplatz bis Ortsende), für die ein Vollausbau geplant ist. Für die freie Strecke hingegen ist eine sogenannte Oberbauerneuerung vorgesehen.
Um das Projekt gemäß der aktuellen Planung verwirklichen zu können, ist an mehreren Stellen der Erwerb von Grund erforderlich. Details der Planung sind eine Gehwegerweiterung bis zum Wertstoffhof, ortsauswärts gesehen auf der rechten Fahrbahnseite, eine Verbreiterung der Straße bis zum Beginn des Wäldchens rechts, ab dort Verbreiterung auf der Waldseite, wobei das Fällen von einigen Bäumen notwendig wird. Es hieß jedoch, dass die Eichen und Buchen erhalten werden könnten, nur etliche Pappeln und Nadelbäume müssten der Ausbaumaßnahme weichen. Als Nebeneffekt kann durch die Verbreiterung der Straße der etwas kurvige Straßenverlauf abgemildert werden.
Die gehwegtechnische Anbindung des Wertstoffhofs auf der rechten Fahrbahnseite erfordert, dass eine sogenannte Querungshilfe für Fußgänger integriert wird. Hierfür stellte der Ingenieur zwei verschiedene Planungsvariationen vor: Zum einen könnte der Fußgängerüberweg in Höhe beziehungsweise kurz hinter der Abzweigung Waldluststraße angebracht werden, dann bräuchten von der Siedlung herunter kommende Fußgänger keinen Umweg in Kauf zu nehmen. Eine andere Möglichkeit wäre, den Überweg ein Stück weiter ortseinwärts anzubringen, etwa auf Höhe des Kinderspielplatzes, was womöglich die sicherere Option wäre. Beide Varianten haben ihre Vor- und Nachteile, die die Stadtratsmitglieder diskutierten. Ein endgültiges Votum für die eine oder andere Möglichkeit war noch nicht erforderlich, da es zunächst um die grundsätzliche Verabschiedung der Planung ging. Diese erfolgte einstimmig, Einwände wurden nicht erhoben.
Für die Gehwegerweiterung und die Einrichtung der Querungshilfe würde auf die Stadt WolframsEschenbach ein Eigenkostenanteil in Höhe von etwa 40000 Euro zukommen. Im Rahmen seiner Erläuterungen erwähnte Ingenieur Kamm auch, dass die Stadtwerke Ansbach vorgesehen haben, im Zuge dieser Maßnahme die Trinkwassertransportleitung zu erneuern, die Trinkwasserleitungen der Reckenberg-Gruppe hingegen seien nicht zur Erneuerung vorgesehen. Die Bauzeit für dieses Projekt gab der Ingenieur mit etwa einem halben Jahr an. Baubeginn könnte im Frühjahr 2010 sein.
WOLFRAMS-ESCHENBACH(msr) – In der jüngsten Sitzung beschäftigte sich der Stadtrat mit der grundsätzlichen Planung eines 1,2-MillionenEuro-Projekts. Es geht um den Ausbau der Staatsstraße 2220 auf insgesamt 1,3 Kilometern von der Windsbacher Straße zu der Stelle bei Sallmannshof, wo der Ausbau der Straße Richtung Windsbach bereits vorgenommen worden ist.
Vom mit der Planung beauftragten Ingenieurbüro Klos, Spalt, war Ingenieur Dieter Kamm in der Sitzung anwesend, um den Mitgliedern des Gremiums Einzelheiten des Planentwurfs zu erläutern. Die Staatsstraße 2220 Richtung Windsbach soll auf einer Strecke von insgesamt 1,3 Kilometern ausgebaut, das heißt, auf 6,5 Meter verbreitert werden. Dabei befinden sich 220 Meter innerhalb der Ortsgrenze (Windsbacher Straße etwa ab Höhe Kinderspielplatz bis Ortsende), für die ein Vollausbau geplant ist. Für die freie Strecke hingegen ist eine sogenannte Oberbauerneuerung vorgesehen.
Um das Projekt gemäß der aktuellen Planung verwirklichen zu können, ist an mehreren Stellen der Erwerb von Grund erforderlich. Details der Planung sind eine Gehwegerweiterung bis zum Wertstoffhof, ortsauswärts gesehen auf der rechten Fahrbahnseite, eine Verbreiterung der Straße bis zum Beginn des Wäldchens rechts, ab dort Verbreiterung auf der Waldseite, wobei das Fällen von einigen Bäumen notwendig wird. Es hieß jedoch, dass die Eichen und Buchen erhalten werden könnten, nur etliche Pappeln und Nadelbäume müssten der Ausbaumaßnahme weichen. Als Nebeneffekt kann durch die Verbreiterung der Straße der etwas kurvige Straßenverlauf abgemildert werden.
Die gehwegtechnische Anbindung des Wertstoffhofs auf der rechten Fahrbahnseite erfordert, dass eine sogenannte Querungshilfe für Fußgänger integriert wird. Hierfür stellte der Ingenieur zwei verschiedene Planungsvariationen vor: Zum einen könnte der Fußgängerüberweg in Höhe beziehungsweise kurz hinter der Abzweigung Waldluststraße angebracht werden, dann bräuchten von der Siedlung herunter kommende Fußgänger keinen Umweg in Kauf zu nehmen. Eine andere Möglichkeit wäre, den Überweg ein Stück weiter ortseinwärts anzubringen, etwa auf Höhe des Kinderspielplatzes, was womöglich die sicherere Option wäre. Beide Varianten haben ihre Vor- und Nachteile, die die Stadtratsmitglieder diskutierten. Ein endgültiges Votum für die eine oder andere Möglichkeit war noch nicht erforderlich, da es zunächst um die grundsätzliche Verabschiedung der Planung ging. Diese erfolgte einstimmig, Einwände wurden nicht erhoben.
Für die Gehwegerweiterung und die Einrichtung der Querungshilfe würde auf die Stadt WolframsEschenbach ein Eigenkostenanteil in Höhe von etwa 40000 Euro zukommen. Im Rahmen seiner Erläuterungen erwähnte Ingenieur Kamm auch, dass die Stadtwerke Ansbach vorgesehen haben, im Zuge dieser Maßnahme die Trinkwassertransportleitung zu erneuern, die Trinkwasserleitungen der Reckenberg-Gruppe hingegen seien nicht zur Erneuerung vorgesehen. Die Bauzeit für dieses Projekt gab der Ingenieur mit etwa einem halben Jahr an. Baubeginn könnte im Frühjahr 2010 sein.






