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Aktuelles

Stammtische

Herzliche Einladung an alle an der Kommunalpolitik interessierten Bürger zum Stammtisch der FW W.-E. Wann? Jeden ersten Mittwoch im Monat. Wo?  Beim Antonio.

Nächster Stammtisch, Mittwoch, 6. Juni 2012 um 20 Uhr.

 

Vorschau:

Grillfest für alle Mitglieder am Samstag, 28. Juli  2012 im Garten von Gerhard Dörr. Gesonderte Einladung erfolgt noch.

 

Ferienprogramm 2012: Wir fahren heuer zum ersten Heimspiel des Club. Der genaue Termin wird noch bekannt ge- geben, sobald der Bundesligaterminkalender steht.

 

Bremserfest am Samstag, 22. September 2012 im Gewölbekeller des Rathauses.


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Übernachten in W.-Eschenbach

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Bericht im Altmühlboten vom 09.09.2009

Ausbau der Lichtenauer Straße 2010 soll kommen.

WOLFRAMS-ESCHENBACH(msr) – Nachdem sich der Stadtrat in seiner jüngsten Sitzung mit der grundsätz­lichen Planung für den Ausbau eines Teilstücks der Staatsstraße 2220 Richtung Sallmannshof beschäftigt hat (wir berichteten), ist der Vorlauf für eine andere Straßenausbaumaß­nahme am Ort schon ein Stück weiter gediehen: Sofern Bau- und Verkehrs­ausschuss wie auch Kreisausschuss noch zustimmen, wird 2010 die Kreis­straße AN 12 (Richtung Lichtenau) ausgebaut.
 
Bürgermeister Michael Dörr infor­mierte die Mitglieder des Stadtrats über ein Schreiben des Landratsamts Ansbach vom 18. August. Darin steht, dass die Maßnahme vorbehaltlich der oben erwähnten Zustimmungen in das Bauprogramm für 2010 aufgenommen werden soll. Bei einem Ortstermin mit Vertretern des Straßenbauamts sei an­geregt und vorgeschlagen worden, im Zuge dieser Maßnahme auch gleich die Bürgersteige zu sanieren, so das Stadtoberhaupt. Eventuell könnte man so auch für den Gehwegausbau – er soll dann in ähnlicher Weise erfol­gen wie beispielsweise in der Bieder­bacher Straße – Zuschüsse in Höhe von bis zu 50 Prozent erhalten. Der­zeit würden die Kosten ermittelt, so Dörr weiter. Dann soll das Thema im Stadtrat behandelt werden.
  In der Färbergasse werden mo­mentan Wasserleitungsbauarbeiten ausgeführt. Die Gelegenheit soll gleich genutzt werden, um zwei zu­sätzliche Hydranten aufzustellen. Dabei soll das historische Hydran­tenmodell in Schwarz zum Zuge kommen, da es besser zur Straßen­beleuchtung passen würde als die Standardversion der Hydranten, er­läuterte der Rathauschef. Die Mehr­kosten von 750 Euro je Stück hat die Stadt zu tragen.
  Abschließend ging es um die An­bringung einer Fotovoltaikanlage auf dem neuen Anbau des Feuerwehrge­rätehauses. Der Stadtrat stimmte uni­sono dem Vorhaben zu, hier eine An­lage mit 7,65 Kilowatt zu installieren. Die Vergabe wurde im nichtöffent­lichen Sitzungsteil beschlossen.