Seiteninterne Navigation

Freie Wähler Landesverband BayernFreie Wähler Landesverband BayernFreie Wähler Landesverband BayernFreie Wähler Landesverband BayernFreie Wähler Landesverband Bayern

Navigation

 

Aktuelles

Stammtische

Herzliche Einladung an alle an der Kommunalpolitik interessierten Bürger zum Stammtisch der FW W.-E. Wann? Jeden ersten Mittwoch im Monat. Wo?  Beim Antonio.

Nächster Stammtisch, Mittwoch, 6. Juni 2012 um 20 Uhr.

 

Vorschau:

Grillfest für alle Mitglieder am Samstag, 28. Juli  2012 im Garten von Gerhard Dörr. Gesonderte Einladung erfolgt noch.

 

Ferienprogramm 2012: Wir fahren heuer zum ersten Heimspiel des Club. Der genaue Termin wird noch bekannt ge- geben, sobald der Bundesligaterminkalender steht.

 

Bremserfest am Samstag, 22. September 2012 im Gewölbekeller des Rathauses.


Besuchen Sie die FW Bayern unter "Links".

Hier klicken!

Übernachten in W.-Eschenbach

Seiteninhalt

Bericht im Altmühlboten vom 16.10.2009

Hruschka: Der Pausenhof muss Autofrei werden

Mit dem Auto vor die Schultür
Schulleiter bringt unbelehrbares Verhalten von Eltern im Stadtrat zur Sprache

  WOLFRAMS-ESCHENBACH(msr) – Das Verhalten unvernünftiger be­ziehungsweise unbelehrbarer Eltern von Schülern der Volksschulebeschäf­tigte jetzt den Wolframs-Eschen­bacher Stadtrat. Schulleiter Dr. Christian Hruschka, der in die Sit­zung gekommen war, um sein Anlie­gen zu vertreten, hatte bei der Stadt­verwaltung beantragt, bauliche Maß­nahmen zur Absperrung des Pausen­hofs zu ergreifen.
 
„Immer wieder fahren Eltern mit dem Pkw über den Pausenhof, um ihre Kinder direkt vor der Schultür abzu­liefern beziehungsweise abzuholen“, lautet die Beschwerde. Selbst wäh­rend des Pausenbetriebs werde gele­gentlich keine Rücksicht genommen und dadurch eine massive Gefährdung der Kinder heraufbeschworen, führte der Schulleiter aus. „Pausenhöfe dür­fen grundsätzlich nicht befahren wer­den, auch nicht außerhalb der Pau­senzeiten“, so Hruschka.
  Neben baulichen Maßnahmen, wie Hruschka sie gern umgesetzt sähe, gibt es aus Sicht der Verwaltung noch eine andere Möglichkeit, dem Problem zu begegnen: Bürgermeister Michael Dörr schlug vor, zunächst zu versu­chen, mittels eines öffentlichen Auf­rufs, sei es über Amtsblatt oder Rund­schreiben, an die Vernunft der Eltern zu appellieren und im Bereich der Einfahrt zum Schulhof – der gleich­zeitig Feuerwehrzufahrt ist – ein Durchfahrtsverbotsschild mit Zusatz­hinweis aufzustellen. Zuwiderhan­delnde wären ab sofort strikt mit Konsequenzen zu belegen, also anzu­zeigen und/oder abzuschleppen.
  Hruschka betonte, ihm sei eine bau­liche Maßnahme eigentlich lieber, weil diese nicht ständig überwacht werden müsse. Die Stadtverwaltung hat sich bereits nach Kosten für bewegliche Absperrpfosten erkundigt, mit denen auch die Feuerwehr leben könnte, wie schon geklärt wurde. Hier wäre von Kosten in Höhe von etwa 1700 Euro auszugehen. Stadträtin Brigitta He­ckel regte den Einsatz sogenannter Pylonen an. Weitere Ideen der Räte, eine Absperrung anzubringen, reich­ten von Absperrband über eine me­chanische bis hin zu einer elektronisch gesteuerten Schranke, deren Anbrin­gung hohe Kosten verursachen würde. Stadtrat Helmut Arndt plädierte nach einer längeren Diskussion schließlich dafür, zunächst die einfache Maßnah­me mit Durchfahrtsverbot, öffentli­chem Aufruf und konsequentem Durchgreifen bei Zuwiderhandeln an­zustreben.

Manche Eltern fahren im Schulhof bis vor die Eingangstür