Der „Schöppler-Brunnen“ wird möglicherweise wieder aktiviert. Der Stadtrat will zunächst die Kosten ermitteln lassen und dann eine Entscheidung treffen. Der Wunsch war von verschiedenen Anliegern an den Bürgermeister herangetragen worden. Eine Grobschätzung geht von Kosten in Höhe von 10000 Euro aus. Da man auch über einen geschlossenen Wasserkreislauf für das Wolframsdenkmal nachdenkt um damit Frischwasser zu sparen, könnte der nahe „Schöpplerbrunnen“ mit einbezogen werden. Weiterhin wurde das eingeschränkte Parkverbot für die Dauer der Bautätigkeit in der Altstadt ausgesetzt. Teile des Stadtrats sind ohnehin nicht ganz glücklich über die Parkregelung in diesem Bereich und würden die Einschränkungen am liebsten auf Dauer aufheben. Bereits im Januar wurden Parkkontrollen der Polizei von einem Stadtrat als „Abzocke“ bezeichnet. Ein weiterer Punkt war die verwaltungstechnische Abgrenzung zwischen Grund- und Hauptschule, um die Voraussetzungen für den Beitritt in den Schulverband Ansbach-Ost zu erfüllen. In diesem werden die Hauptschulen auf einer Achse zwischen Merkendorf bis Dietenhofen beteiligt, um eine Aufwertung zur Mittelschule zu erreichen, was wiederum als letzter Rettungsversuch der Hauptschulen anzusehen ist. Weiterhin informierte der Bürgermeister über eine entscheidende Änderung des sogenannten Energieeinspeisegetzes ( EEG) durch den Bund. Demnach wird die Förderung von Freiflächenphotovoltaikanlagen um 15 Prozent gesenkt. Für Anlagen, die auf Ackerflächen gebaut werden, soll es künftig überhaupt keine Einspeisevergütung mehr geben. Dies bedeutet das Aus für einige solcher Projekte, die bereits in Planung sind. |