Seiteninterne Navigation

Freie Wähler Landesverband BayernFreie Wähler Landesverband BayernFreie Wähler Landesverband BayernFreie Wähler Landesverband BayernFreie Wähler Landesverband Bayern

Navigation

 

Aktuelles

Stammtische

Herzliche Einladung an alle an der Kommunalpolitik interessierten Bürger zum Stammtisch der FW W.-E. Wann? Jeden ersten Mittwoch im Monat. Wo?  Beim Antonio.

Nächster Stammtisch, Mittwoch, 6. Juni 2012 um 20 Uhr.

 

Vorschau:

Grillfest für alle Mitglieder am Samstag, 28. Juli  2012 im Garten von Gerhard Dörr. Gesonderte Einladung erfolgt noch.

 

Ferienprogramm 2012: Wir fahren heuer zum ersten Heimspiel des Club. Der genaue Termin wird noch bekannt ge- geben, sobald der Bundesligaterminkalender steht.

 

Bremserfest am Samstag, 22. September 2012 im Gewölbekeller des Rathauses.


Besuchen Sie die FW Bayern unter "Links".

Hier klicken!

Übernachten in W.-Eschenbach

Seiteninhalt

Bericht im Altmühlboten vom 18.05.2009

Zu viele Biber am Tempelweiher?

Sechs Paare sind zu viel
 Wolframs-Eschenbacher Stadtrat berät über Biberproblem
 
  WOLFRAMS-ESCHENBACH(msr) – Weil es die Stadt viel Geld kostet und in der Landwirtschaft eine Men­ge Schaden anrichtet, hat sich die Stadtverwaltung erneut mit dem Bi­berproblem in der Umgebung von Biederbach befasst. Nun hat der Stadtrat die von der Verwaltung vor­geschlagenen Maßnahmen beschlos­sen. Die Kommune investiert hier 3300 Euro.
  Derzeit leben im Umkreis von etwa einem Kilometer um Biederbach etwa sechs Biberpaare, war in der Sitzung zu vernehmen. Diese sorgen zum ei­nen entlang des Moosgrabens, insbe­sondere aber im Bereich des Tempel­weihers, für erhebliche Schäden. Am Moosgraben westlich von Biederbach seien momentan intensive Uferunter­minierungen vorhanden, erläuterte Bürgermeister Michael Dörr. Am Tem­pelweiher würden die Biber rege Dämme und Burgen bauen, sodass der Graben ständig aufgestaut sei. Da­durch funktioniere die Drainage für die landwirtschaftlichen Grundstücke nicht mehr, wurde das zweite Problem beschrieben.
  Im März hat nun ein Ortstermin stattgefunden, bei dem sowohl ein Vertreter des Bundes Naturschutz als auch des Landschaftspflegeverbands anwesend waren. Der Fachmann vom Landschaftspflegeverband hat vorge­schlagen, das zerklüftete Ufer des Moosgrabens wieder herzustellen und dann mit einem Drahtgeflecht zu si­chern. Am Tempelweiher sollte man parallel zum Graben eine etwa 420 Meter lange, geschlossene Sammellei­tung inklusive zweier Kontrollschäch­te verlegen, da der Graben sicherlich nicht dauerhaft von Biberbauten frei­gehalten werden könne, meinten die Experten.
  Die Gesamtkosten für diese beiden vorgeschlagenen Maßnahmen belau­fen sich auf rund 6600 Euro, wovon der Landschaftspflegeverband aller­dings 50 Prozent übernimmt. Der Stadtrat sprach sich in der jüngsten Sitzung nun einstimmig dafür aus, die Biberschäden in der beschriebenen Weise zu beheben beziehungsweise zu umgehen. Mittelfristig müssten die Biber vielleicht doch zur Bejagung freigegeben werden, meint Michael Dörr, da sie keine natürlichen Feinde hätten und sich so ungehindert ver­mehren könnten.