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Aktuelles

Stammtische

Herzliche Einladung an alle an der Kommunalpolitik interessierten Bürger zum Stammtisch der FW W.-E. Wann? Jeden ersten Mittwoch im Monat. Wo?  Beim Antonio.

Nächster Stammtisch, Mittwoch, 6. Juni 2012 um 20 Uhr.

 

Vorschau:

Grillfest für alle Mitglieder am Samstag, 28. Juli  2012 im Garten von Gerhard Dörr. Gesonderte Einladung erfolgt noch.

 

Ferienprogramm 2012: Wir fahren heuer zum ersten Heimspiel des Club. Der genaue Termin wird noch bekannt ge- geben, sobald der Bundesligaterminkalender steht.

 

Bremserfest am Samstag, 22. September 2012 im Gewölbekeller des Rathauses.


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Übernachten in W.-Eschenbach

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Altmühlbote vom 20.02.2009

Windsbach als Partner

  WOLFRAMS-ESCHENBACH (dre) – Was Bürgermeister Michael Dörr beim Neujahrsempfang im Rathaus in allgemeinen Worten angekündigt hat, wird nun spruchreif: Der Schulver­band Wolframs-Eschenbach, beste­hend aus den Kommunen Wolframs­Eschenbach, Mitteleschenbach und Merkendorf, wird mit der Volksschule Windsbach eine langfristige Koopera­tion eingehen.
 
Es handelt sich laut Dörr nicht um eine rechtliche Verschmelzung, son­dern um eine enge Zusammenarbeit, mit der man sich gegenseitig Hilfe leistet und Probleme gemeinsam löst, die alleine kaum zu packen wären. Die Kooperation sei auch vom staatli­chen Schulamt empfohlen worden, und mit dem Windsbacher Bürger­meister Wolfgang Seidel verfüge man über einen vertrauenswürdigen und fairen Partner. Es werde keine finan­ziellen Verpflichtungen geben.
  Ein Berufsfindungsbegleiter werde ein Bindeglied zwischen den beiden Partnern darstellen und solle dafür sorgen, dass die Hauptschüler gut in­formiert werden und eine Lehrstelle bekommen. Bereits jetzt schicke der Eschenbacher Schulverband Schüler nach Windsbach, sagte Dörr weiter. Auf diese Weise sei in Windsbach ein Hauswirtschaftskurs zustande ge­kommen. Ein solcher Schüleraus­tausch könnte natürlich auch in die andere Richtung erfolgen.
  Der Wolframs-Eschenbacher Bür­germeister ist zuversichtlich, dass die Kooperation auf der Basis von knapp 14000 Einwohnern, die in den betei­ligten Gemeinden leben, die an­gestrebten Ziele erreichen kann. Das sähen auch seine Kollegen Hans Popp (Merkendorf) und Stefan Maul (Mit­teleschenbach) so.